Sommer 1934

oder wie der Führer mir meine erste Liebe ausspannte

ISBN: 978-3-940456-94-6  | Paperback | 256 Seiten | DIN A5 | Andreas Berg

Jakob Felsenthal, ein jüdischer Maler aus England, fährt nach sechzig Jahren in seine alte Pfälzer Heimat. Er verdankt sein Leben nur einem Kindertransport, der ihn vor dem nationalsozialistischen Terror rettete. Mit zwiespältigen Gefühlen kehrt er in das Dorf unbeschwerter Ferienzeiten bei seinen Großeltern zurück. Aber die Welt von einst ist versunken, nichts ist mehr so, wie es war. Bei seinen Streifzügen erinnert er sich an seine erste große Liebe Christine, die Nichte des evangelischen Dorfpfarrers. Die Auswirkungen der Nürnberger Rassengesetze brachten einst die jungen Liebenden in große Gefahr. Ihre innige Beziehung fand ein tragisches Ende. Wer erinnert sich heute noch daran, dass früher in Deutschland viele Juden auch in dörflichen Gemeinschaften lebten?

 

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Der Autor

Andreas Berg, 1959 in Wiesbaden geboren, studierte

Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte an der

Johannes Gutenberg Universität in Mainz. Seit 1987

arbeitet er als Kulturredakteur und Filmautor beim

SWR in Mainz. Als Featureautor und Regisseur hat

er zahlreiche Dokumentationen produziert, u. a. über

die Entstehung der neuen Mainzer Synagoge, über den

Bergfilmpionier Arnold Fanck und über die frühen Wildwestkinoproduktionen in der Pfalz. Er publizierte mehrere Lyrikbände, seine Gedichte erschienen in verschiedenen Anthologien. Von 1979 bis 1984 war er Mitglied der Gruppe „Lyrik & Musik“. Eine Schallplatte des Ensembles kam 1981 auf den Markt. 2015 erschien sein erster Roman „Schabbat Schalom an der Seine – Rückblende einer verpassten Liebe“. Der Rheingau-Taunus-Kreis würdigte 2019 seine literarische Arbeit mit der Verleihung des Kulturpreises in der Sparte Literatur.



Mit großer Wärme und Intensität setzt Andreas Berg dem Landjudentum ein Denkmal. Er erzählt vom Untergang einer lebendigen Kultur, von einem Verlust der geliebten Heimat und vom tragischen Abschied von Angehörigen und Freunden.


„Für dieses Buch musste nicht viel erfunden werden“

ein Gespräch zwischen dem Lektor Gerhard Keller und dem Autor Andreas Berg

G. K.:     Herr Berg, wir beide sind uns bestimmt einig, dass wir in nicht gerade einfachen Zeiten leben. Und damit meine ich nicht nur die Corona-Pandemie, sondern auch zunehmenden Rassismus und Antisemitismus in unserer Gesellschaft. Gerade in dieser Zeit erscheint Ihr neues Buch „Sommer 1934 oder wie der Führer mir meine erste Liebe ausspannte“. Wollten Sie mit Ihrem Buch ein warnendes Beispiel aufzeichnen?

A.B.:      Wenn man sich mit dem Judentum oder mit jüdischer Geschichte befasst, berührt man leider fast zwangsläufig auch immer das Thema Antisemitismus.  Insofern könnte man angesichts der Gegenwart  meinen Roman durchaus auch als eine Warnung  vor Rassismus und rechten Tendenzen interpretieren.  Aber der eigentliche Anlass dieses Buch zu schreiben, war meine  jahrzehntelange  Beschäftigung mit der Geschichte des Landjudentums. Als  junger Mensch begeisterte ich mich für Dichter, Philosophen und Künstler, die aus dem Judentum hervorgegangen waren, hatte also mehr das bürgerlich-großstädtisch geprägte Judentum im Blick. Auch das jüdische Leben, dem ich in meiner Kindheit und Jugend begegnete, war eher städtisch geprägt. Von Juden auf dem Land war kaum die Rede. Erst als junger Fernsehjournalist wurde ich dann vor über drei Jahrzehnten durch die Publikation eines Heimatforschers auf das Landjudentum in Rheinland-Pfalz aufmerksam. Völlig erstaunt stellte ich fest, in wie vielen Dörfern es vor der Shoa jüdische Gemeinden gegeben hatte. In der Nordwestpfalz, in der mein Roman spielt, gab es zum Beispiel kleinere Ortschaften, bei denen sich in einem Umkreis von nur gut zwanzig Kilometern drei Synagogen befanden. Winzige Dorfsynagogen, jüdische Landwirte, Vieh-, Wein- oder Getreidehändler – es schien nach dem Zweiten Weltkrieg so, als ob es sie alle nie gegeben hätte. Und ich wollte ergründen und letztlich verstehen, warum dies so war. Im Verlaufe meiner Recherchen und Forschungen kam dann der Punkt, an dem ich dieses Thema literarisch aufgreifen und bearbeiten musste.

G.K.:      Sie haben Ihr Buch den Menschen gewidmet, die leidvoll erfahren mussten, dass es für die Entstehung dieses Buches nahezu keiner Fiktion bedurfte. Handelt es sich deshalb um einen Tatsachenroman?

A.B.:      Lassen Sie es mich so formulieren: Für dieses Buch musste wirklich nicht viel erfunden werden. Wie meistens in der Literatur ist dieses Buch jedoch eine Mischung aus Fiktion und vorgefundener Realität. Die Protagonisten sind ein Konglomerat aus Personen, die tatsächlich gelebt haben und der Fiktion des Autors. Viele historisch verbürgte und dokumentierte Fakten sind gleichwohl in dieses Buch eingeflossen. So existiert der Artikel im „Stürmer“, in dem nichtjüdische Pfälzer namentlich als schlechte Deutsche angeklagt werden, weil sie an der Beerdigung einer jüdischen Landhändlerin in Odenbach am Glan teilgenommen haben, wirklich. Ebenso gibt es tatsächlich das erwähnte Foto, auf dem Hitlerjungen in Uniform einträchtig mit ihren jüdischen Nachbarn vor der Kamera posieren.

G. K.:     Der rote Faden des Buches ist die Liebesgeschichte zwischen dem künstlerisch begabten jüdischen Gymnasiasten Jakob und der frühreifen Berliner Göre Christine, die bei ihrem Onkel, einem evangelischen Pfarrer, die Ferien verbringt. Gibt es für diese beiden Figuren reale Vorlagen?

A. B.      Nicht explizit, aber ich kenne natürlich einige ähnliche Geschichten von Beziehungen zwischen jüdischen und christlichen Jugendlichen in der NS-Zeit. Mir sind sogar zwei Fälle vertraut, einer sogar aus der eigenen Familie, in denen nach der Shoa und nach dem Zweiten Weltkrieg jüdisch-christliche Jugendfreundschaften in Eheschließungen mündeten. Immer wieder haben mir Shoa-Überlebende davon berichtet, wie krass die Nürnberger Rassengesetze ihre Beziehungen und Freundschaften zu Nichtjuden veränderten und beeinflussten. Plötzlich wurden sie zu einer verfemten Rasse erklärt, deren Blut sich nicht mit dem von nichtjüdischen Mitbürgern vermischen durfte. Um den Konflikt und das Leid von Jakob und Christine zu beschreiben, deren erste Liebe plötzlich durch ein Gesetz zerstört wird, brauchte ich also meine Phantasie nicht zu strapazieren.

G.K.:      Gerne würde ich mit Ihnen noch drei Szenen ihres Buches thematisieren. Einmal schildern Sie Christines Gasteltern für ihre Ferienzeit, das Pfarrersehepaar im Nachbarort, als anfangs Jakob gegenüber freundlich und aufgeschlossen. Ihre Sympathie kippt jedoch, als sie erfahren, dass er Jude ist. War diese Haltung, dieses Ressentiment, symptomatisch für die damalige Zeit?

A. B.:     Ob diese Haltung symptomatisch, also zeitbestimmend war, kann ich nach meinen Gesprächen mit überlebenden Zeitzeugen nicht sagen. Es gab Fälle, in denen ein schon latent vorhandener Antisemitismus sich durch die nazistische Propaganda radikalisierte. Als Beispiel kann ich aus Gesprächen herauskristallisierte Begebenheiten anführen, die sich tatsächlich so zugetragen haben und die ich auch in meinem Buch schildere. So fütterte eine jüdische Familie jahrelang einen aus ärmlichen Verhältnissen stammenden Nachbarsjungen mit durch, der sich aber, angelockt und verführt, rasch der braunen Bewegung anschloss, um dann alles andere als Dankbarkeit zu zeigen. Es gibt aber auch Beispiele, wo man versuchte, sich nicht von der antisemitischen Propaganda der Nazis anstecken zu lassen. Lassen Sie es mich abschließend so formulieren: Antisemtische Ressentiments  wurden der Bevölkerung in der NS-Zeit regelrecht eingeimpft. Wer dagegen nicht immun war und sich anstecken ließ, bei dem konnte schnell auch eine anfänglich empfundene Sympathie für einen jüdischen Mitmenschen schwinden.

G. K.:     In der zweite Szene befragt Jakob bei seiner ersten Rückkehr nach Deutschland im ehemaligen Wohnort seiner Großeltern einen Passanten nach diesen. Ausweichend wird seine Frage beantwortet, dann aber rüde darauf hingewiesen, dass ihn das alles nicht anginge. Haben Sie diese Szene bewusst so inszeniert, um zu zeigen, dass das Weltbild noch das gleiche wie früher war?

A. B.:     Diese Szene beruht leider auf Erfahrungen, von denen mir einige Shoa-Überlebende berichtet haben. Spontan fällt mir auch ein sehr drastisches Beispiel aus meiner journalistischen Tätigkeit ein. Als ich einmal einen Filmbeitrag über die jüdische Lyrikerin Elise Haas von der Mosel drehte, stieß ich bei den Recherchen auf folgende Geschichte. Die psychisch und physisch angeschlagen aus dem Konzentrationslager zurückgekehrte Dichterin weilte Ende der Fünfziger Jahre in Bad Ems zur Kur. Ihre Pensionswirtin nötigte sie, ihre Mahlzeiten allein auf ihrem Zimmer einzunehmen. Anderen Gästen sei es nicht zumutbar, mit einer Jüdin im selben Raum zu essen. Und diese Aussage fiel fast 15 Jahre nach Ende der Nazi-Diktatur! Ich könnte noch mehrere solcher Beispiele erzählen, aber allein das zeigt schon, dass mit dem Ende der Nazi-Zeit nicht sofort ein ideologisches Umdenken einsetzte. Und wir werden heutzutage leider immer noch Zeugen antisemitischer oder rassistischer Ausfälle.

G. K.:     Lassen Sie uns zum Schluss noch eine Szene ansprechen, die für ein Buch mit solch ernstem Hintergrund zumindest ungewöhnlich erscheint. Es beginnt nämlich mit einer Nachttopfszene. Wie kam es zu dieser Idee?

A. B.:     (lacht) Zu diesem, zugegebenermaßen etwas ungewöhnlichen Einstieg haben mich meine Führungen in der neuen Mainzer Synagoge inspiriert. Ich bin dort als ehrenamtlicher Synagogenführer tätig und habe schon unzählige Gruppen aus aller Welt durch das beeindruckende Gebäude geführt. Das Gebet nach dem Toilettengang, das mein Protagonist Jakob als Junge auf dem Bauernhof seiner Großeltern nach der Benutzung eines Nachtgeschirrs spricht, steht auch in den zweisprachigen deutsch-hebräischen Gebetbüchern, die in der Mainzer Synagoge ausliegen. Es passiert recht regelmäßig, dass Besucher während meiner Führungen in einem der Gebetbücher blättern, auf diesen Text stoßen und mich sichtlich völlig irritiert darauf ansprechen. Gerade für die Gäste aus katholischen Pfarrgemeinden ist ein solches Gebet äußerst erstaunlich, da die katholische Kirche ja bis heute für eine gewisse Leibfeindlichkeit oder Tabuisierung der Körperlichkeit bekannt ist. Ich höre oft, dass es völlig undenkbar wäre, dass ein solches Gebet in einem katholischen Messbuch abgedruckt würde. Das Judentum ist eine sehr dem Diesseits zugewandte Religion und hat ein unverkrampftes Verhältnis zur Körperlichkeit. So kam mir die Idee, meinen Roman mit einer burlesken Aufwachszene an einem Spätsommermorgen auf einem Bauernhof zu beginnen. Zumal die Geschichte auf dem Land spielt, wo zumindest früher fast alle Bewohner ein wesentlich unkomplizierteres Verhältnis zur körperlichen Seite unseres Daseins hatten als vielleicht manche Kleinbürger in der Stadt.

G. K.:     Herr Berg, herzlichen Dank für dieses informative Gespräch.

 

A. B.:     Aber gerne. 



Die Zuckerwarenfabrik L. Goebel - eine Unternehmens-, Familien- und Konsumgeschichte

ISBN: 978-3-940456-91-5 | Paperback | 112 Seiten | Ute Engelen 

Bestellung direkt an: igl@uni-mainz.de

Herausgeber: Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e.V.  

Band 1 der Wirtschaftsgeschichte des rheinland-pfälzischen Raums

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Die Goebels gelten als echte „Meenzer“. Lorenz Goebel gründete 1877 in der Augustinergasse eine Konditorei, die u.a. für ihre Himbeerbonbons weit über Mainz hinaus bekannt wurde. Das später in der Fust- und Gymnasiumstraße angesiedelte Unternehmen wurde die „größte Zuckerwarenfabrik Hessens“.

Doch der Betrieb geriet ab dem Ersten Weltkrieg in Schwierigkeiten und die Fabrik wurde 1932 zwangsversteigert. Durch die Ermittlung unbekannter historischer Unterlagen können erstmals die Gründe für das Firmenschicksal rekonstruiert werden.

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Maurice Pick

ISBN: 978-3-940456-90-8 | Paperback | 94 Seiten | Frau Dr. Beatrix Heintze

Maurice Pick - Herausforderungen eines jüdischen Lebens - aufgezeichnet von Dr. Beatrix Heintze

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DER PLOT

ISBN: 978-3-940456-88-5 | Paperback | 342 Seiten | von Frank Eldering

Seine geschriebenen Sätze bringen den Tod ... Der erfolglose Autor Max Delius erhält den Auftrag, einen Thriller zu verfassen. Noch während er schreibt, sterben die Mordopfer, nicht nur auf dem Papier. Max weigert sich, weiterzuschreiben. Als seine Tochter entführt wird, muss er das Werk vollenden, sonst stirbt sie. Doch der Horror endet nicht mit dem letzten Satz ... Ein Thriller über einen Autor, der zum Spielball eines geheimen Programms wird.

15,00 €

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DAS ELFTE GEBOT: ISRAEL DARF ALLES

ISBN: 9783940456519 | Paperback | 218 Seiten | von Evelyn Hecht Galinski

mit einem Vorwort von Ilan Pappe und einem Nachwort von Gilad Atzmon

 Die systematische Entrechtung der Palästinenser durch Israel in nahezu allen Lebensbereichen ist seit vielen Jahren das Kernproblem in der Palästinafrage. Das Buch übt Kritik an der Politik Israels in dieser Beziehung. Gleichwohl nachdrücklich kritisiert die Autorin die deutsche Nahostpolitik und Medienberichterstattung in diesem Zusammenhang. Als zu israelfreundlich und zu einseitig kritisiert Evelyn Hecht-Galinski die deutsche Nahostpolitik und die Berichte in den Medien. Anschaulich schildert sie ihre Diskrepanzen mit dem Zentralrat der Juden in Deutschland, den sie als Sprachrohr der israelischen Regierung einstuft. Ihr Buch leistet einen wichtigen Beitrag zum besseren Verständnis des palästinensisch - iraelischen Konflikts, beleuchtet aber auch dessen Spiegelung in deutschen Medien und in der deutschen Nahostpolitik.

ISBN: 9783940456519 | Paperback | 220 Seiten | Hecht-Galinski | Israel darf alles ...

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Aktuelles gerne auch unter:

www.sicht-vom-hochblauen.de

(externer Link) - Disclamer beachten!

 


Schabbat Schalom an der Seine - Rückblende einer verpassten Liebe

HARDCOVER | ISBN: 978-3-939285-10-6 | E.Humbert-Verlag | 424 Seiten | 140 x 210 mm | Andreas Berg

Eine junge Zeitungsjournalistin reist nach Paris, zur Fotoausstellung eines verstorbenen Freundes und Kollegen. In Rückblenden durchlebt sie dabei noch einmal die wichtigsten Stationen ihres Volontariats bei einem Mainzer Fernsehsender: die Dreharbeiten in der Region und an der Seine, Begegnungen mit prominenten Künstlern, ein Modeshooting in London, aber auch eine nie geklärte Beziehung.

24,00 €

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Humboldt Band

Abhandlungen der Humboldt-Gesellschaft für Wissenschaft, Kunst und Bildung e.V. 

DIN A5 - Paperback

Bitte wählen Sie Ihren Band unter der Variante aus.

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Nicht gelistete "ältere" Abhandlungen können Sie gerne über unsere Kontakt bestellen.

Weiterführende Informationen über die Humboldt Gesellschaft für Wissenschaft, Kunst und Bildung e.V. finden Sie auf der Website:

 (externer Link) http://www.humboldt-gesellschaft.org/

Humboldt Gesellschaft e.V. Mannheim

Die Humboldt-Gesellschaft unterstützt und organisiert unterschiedlichste Projekte in Gesellschaft und Wissenschaft. Im Laufe der Jahre sind über 40 Abhandlungen erschienen, welche zumeist sehr anspruchsvolle wissenschaftliche Arbeiten beinhalten.  



VATER UND SOHN

ISBN: 978-3-940456-83-0 |  Hardcover | 15x21 cm | 232 Seiten 

Erich Ohsers, bekannt als e.o.plauen, gesammelte Werke der zeitlos amüsanten Bildgeschichten 

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ST. MARTIN IN BINGEN

ISBN: 9783940456755 | PAPERBACK | 192 Seiten | 170 x 240 mm (bxh) | Dr. Regina Schäfer

St. Martin in Bingen - Die Geschichte der Basilika - wurde anlässlich der Feier des 600-jährigen Jubiläums der Pfarrkirche im Auftrag der Pfarrgemeinde von Dr. Regina Schäfer herausgegeben. Die katholische Pfarrei Bingen feierte im Jahr 2016 - 600 Jahre Basilika St. Martin in Bingen.

ISBN: 9783940456755 | PAPERBACK | 192 Seiten | 170 x 240 mm (bxh) | Dr. Regina Schäfer | St. Martin Bingen

12,80 €

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FRITZ RAU - BACKSTAGE 50 JAHRE

ISBN: 9783940456571 | Hardcover | DIN A5 | 368 Seiten |

Erinnerungen eines Konzertveranstalters von Fritz Rau mit einem Vorwort von Udo Lindenberg. Liebevoll aktualierste Auflage von Friederike Weisse-Rau.

 

Fritz Rau, der bedeutendste Konzertveranstalter Deutschlands, feierte im März 2010 seinen 80. Geburtstag. Auf von ihm organisierten Konzerten spielten Marlene Dietrich und Jimi Hendrix, Madonna und Miles Davis, Udo Lindenberg, Peter Maffay und die Rolling Stones. Mit seinem inzwischen verstorbenen Partner Horst Lippmann hatte er über Jahrzehnte die großen Tourneen nationaler und internationaler Größen aus Pop und Rock, aus Jazz, Blues und Entertainment organisiert. Humorvoll und nachdenklich, dabei aber stets unterhaltsam, berichtet Rau von seinen ersten Gehversuchen im Heidelberger Jazzkeller Cave 54 bis zu seinen großen Erfolgen als international erfolgreicher und anerkannter Konzertveranstalter. Mit Freude erinnert sich Rau an seine großen Projekte mit den Größen der deutschen Musikerszene, an Projekte mit Albert Mangelsdorff, Peter Maffay und Udo Lindenberg. Dabei gibt er faszinierende Einblicke in das Leben der von ihm betreuten Musiker und blickt hinter die sonst unbekannten Kulissen von Musikbusiness und Kulturindustrie: Backstage eben!Er wendet sich gegen die seiner Meinung nach willkürliche Unterscheidung von E- und U- Musik sowie gegen die elitäre öffentliche Praxis der öffentlichen Kulturförderung. Engagiert spricht er sich deshalb für eine "Demokratisierung der Kultur" aus. Ein Muss für alle Kulturinteressierte und Musikliebhaber!

 

ISBN: 9783940456571 | Hardcover | DIN A5 | 368 Seiten | Fritz Rau

19,89 €

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Bierparadies Oberfranken

ISBN: 9783940456694 | HARDCOVER | 128 Seiten | 170 x 240 mm | Uwe Meyer 

Die Lust und Leidenschaft rund um das Genussmittel Bier in Oberfranken und der Leidenschaft zum Bierkrug sammeln gaben Anlass zu diesem Sachbuch. 128 Seiten über die Bierbraukunstgebiete der "Highlander" in und um Hof, Münchberg, Markleuthen, Rehau, Frankenwald, Fichtelgebierge und Markttredwitz.

 

ISBN: 9783940456694 | HARDCOVER | 128 Seiten | 170 x 240 mm | Uwe Meyer | Bierparadies Oberfranken

19,99 €

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Es begab sich zu der Zeit

ISBN: 9783940456649 | Paperback | 54 Seiten | DIN A5 | Dagmar Wuttge

Es begab sich zu der Zeit ... Weihnachtsgeschichten, die nicht das sentimentale Fest, die heile Welt beinhalten. Die Erzählungen befassen sich mit Weihnachten, so wie es sich in der Welt ereignet. Die Vorfreude auf das Weihnachtsfest kann getrübt sein von Alleinsein und Trauer. 

ISBN: 9783940456649 | Paperback | 54 Seiten | DIN A5 | Dagmar Wuttge

9,99 €

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DER FRÜHE SOMMER

ISBN: 9783940456779 | Hardcover | 68 Seiten | DIN A5 | Edith Rosenbauer

Erzählgedichteband: Von der Kindheit und Jugend in einer hessischen Kleinstadt der 50er und 60er Jahre.

Alltägliche, besondere und folgenreiche Erlebnisse, eingefangen in Erzählgedichten.

 

ISBN: 9783940456779 | Hardcover | 68 Seiten | DIN A5 | Edith Rosenbauer

12,49 €

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Über die Kunst sich bei persönlichen Problemen helfen zu lassen

ISBN: 978-3-940456-02-1  |  Paperback  |  76 Seiten  |  10,5 B x 17 H  |  Michael Hofmann

Psychologische Beratung, Paarberatung und Psychotherapie verlieren heute den Ruf, nur für lebensunfähige Menschen da zu sein. Langsam setzt sich ein entspannter, selbstverständlicher Umgang mit dieser Art von Hilfestellung durch. In loser Folge beschreiben die Kapitel diese Buches Lebenssituationen, alltäglicher Probleme und Fragen, die fast jedem Menschen bekannt sind, und welche Rolle psychologische Beratung und Psychotherapie dabei spielen kann.

5,80 €

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Zeitreise Reisezeit

ISBN: 978-3-940456-80-9 | Paperback | 68 Seiten | DIN A5 | Dagmar Wuttge

Dagmar Wuttge lebt seit 1985 in Seeheim-Jugenheim an der Bergstraße. Neben historischen Veröffentlichungen schreibt die Autorin immer wieder Kurzgeschichten, die sich mit Gedanken und Begebenheiten befassen, die eigentlich nicht der Rede wert sind, aber trotzdem das Interesse des Lesers erwecken. So entdeckte sie Koffer. Besonders die alten weit- gereisten Koffer haben es ihr angetan. Manchmal verschwanden diese irgendwo, fast unauffindbar, auf Dachböden und in dunklen Ecken. Wieder aufgefunden und geöffnet, kamen oftmals unvermutete Dinge zum Vorschein. So wird der alte Koffer plötzlich zu einem besonderen Stück, der es lohnt, wieder aufgefrischt und beachtet zu werden. Es ist unglaublich, wie viele Geschichten sich um das Gepäck Ranken. Hatte man eine Fahrkarte, transportierte die Bahn den Koffer für fünf Mark durch die gesamte Republik. Nur landete er nicht immer am Zielbahnhof. Und dann gab es die Modelle mit Reißverschluss, die immer im falschen Moment aufsprangen – zum Beispiel mitten auf dem Bahnsteig. Solche Geschichten erzählt Dagmar Wuttge in ihrer Zeitreise – Reisezeit. Einige sind mir sehr bekannt vorgekommen. Ihnen vielleicht auch. Jedenfalls genau das Richtige für eine vergnügliche Bahnfahrt.

Mark Mandel, 2017 - Kulturjournalist und Autor

ISBN: 978-3-940456-80-9 | Paperback | 68 Seiten | DIN A5 | Dagmar Wuttge

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DIVA UND DOMSGICKEL

ISBN: 978-3-939285-03-8 | E. Humbert Verlag | HARDCOVER | WENDEBUCH 2 x 48 Seiten | 125 x 195 mm | Lothar Schöne

Wiesbaden und Mainz - Rivalen am Rhein 

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Wo Hessen beginnt, italienisch zu werden

ISBN: 9783940456731 | Paperback | 34 Seiten | DIN A5 | Dagmar Wuttge

 

Dagmar Wuttges südhessische Erzählungen sind eine Hommage an die Bergstraße und ihre Umgebung. Besonders der Frühling hat es ihr angetan, der mit lieblicher Blumenpracht beginnt, wenn andere Regionen noch im Winter verharren; ebenso der Herbst, der mit seinen buten Laubwäldern und Weinbergen besonderen Reiz auf Besucher und Einheimische ausübt.

 

ISBN: 9783940456731 | Paperback | 34 Seiten | DIN A5 | Dagmar Wuttge

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Allein im Morgenland

ISBN: 978-3-940456-79-3 | Hardcover | 68 Seiten | DIN A5 | Hilde Marburger 

Orientalische Schmunzelgeschichten - ... normales Denken war mit irgendwie abhanden gekommen. Von der Seele schreiben wollte ich mir mein Sorgenbündel in der Abgeschiedenheit von Raum und Zeit, weit entfernt von der alten Heimat. In fast kleinkindlicher Naivität bezog ich ein kleines, möbliertes Haus direkt am Strand eines tunesischen Fischerortes - als Frau alleine in einem arabischen Land!

 

ISBN: 978-3-940456-79-3 | Hardcover | 68 Seiten | DIN A5 | Hilde Marburger

12,49 €

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Rückblick nach vorn

ISBN: 978-3940-456-82-3 | Paperback | 160 Seiten | Reinhard Werner-Lander

 

Was ist das für eine Besucherin, die ohne nachprüfbare Begründung in die Welt einer alten Dame eindringt? Warum lebt eine Frau in einer weitestgehend leeren Wohnung?

Die Erzählungen muten dem Leser einiges zu. 

 

Aus der Feder fein geschrieben des in Darmstadt lebenden Autors Reinhard Werner-Lander. 

12,49 €

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Detektive durch Zufall

PAPERBACK | ISBN: 978-3-939285113 | E.Humbert-Verlag | 140 Seiten | 130 x 190 mm | Laura Pchardo

Ein wertvolle Buch soll in Mainz gestohlen werden und die Polizei glaubt den jungen Detektiven nicht. Durch Zufall rutschen sie in ein äußerst gefährliches Abenteuer und erfahren dabei immer mehr über einen der ganz ganz großen Söhne der Stadt.

11,90 €

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Die Geschichte von Rotkäppchen aus der Sicht des Wolfes

HARDCOVER | ISBN: 978-3-939285-19-9 | E.Humbert-Verlag | 230 Seiten | 195x 210 mm | Reinhold Horländer

Kann es ein anderes, zweites Leben geben, wenn die Fortführung des ersten in der nächsten Sekunde nicht mehr möglich ist? 
Shadi wird während eines Einstellungsgespräches vergewaltigt, sucht durch die Heimkehr in das Land der Navajo zu vergessen. Karola, von jenem Betreiber eines Wormser Devotionalienladens zehn Jahre zuvor missbraucht, verschließt den Tag im Tresor ihrer Seele. Vor Gericht fühlen sich beide erneut als 

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Legenden und Märchen vom Mittelrhein

ISBN: 978-3-940456-01-4 | Hardcover | 16,5 x 18 | 192 Seiten | Hans Tönjes Redenius

Geschichten um Bingen, Rüdesheim und Ingelheim

 

Die alten Sagen des Rheins haben schon immer auf Menschen eine Faszination ausgeübt. Durch all die Jahrhunderte wurden "Jung und Alt" in den Bann des sagenumwobenen Stroms gezogen.

 

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NIX als wie fort

HARDCOVER | ISBN: 978-3-939285-14-4 | E.Humbert Verlag | 108 Seiten | 125 x 195 mm | Lothar Schöne

Eine authentische Pressemitteilung und 77 höchst spekulative Erklärungen: Ein Mainzer Bankangestellter lässt seine Frau bei einem Tankstopp an einer Autobahn - Raststätte auf einen Kaffee aussteigen und fährt dann ca. 200 km allein weiter. Erst als er bei Heidelberg von der Polizei gestoppt wird, bemerkt er, dass er seine bessere Hälfte fehlt.

 

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